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Das Hexenbrett

Was ist ein Hexenbrett – Hexenbrett ist nur ein Name, so kennt man es auch unter dem Begriff Seelenschreiber oder Alphabet Tafel.

Es dient als spirituelles Hilfsmittel um mit Geistwesen in Kontakt zu treten. So findet es oft Verwendung, bei dem Versuch, Kontakt zu verstorbenen herzustellen.
Im Grunde ist es ein einfaches Brett mit dem Alphabet oben abgebildet und darunter die Wörter „Ja“ und „Nein“. Manchmal stehen noch zusätzliche Wörter auf dem Brett, wie zum Beispiel „Danke“. Eine Unterhaltung ist also eingeschränkt auf einzelne Wörter.

Zwischen Wörter und Alphabet befindet sich ein „Zeiger“ das oftmals ein deutlich kleineres Brettchen, in Form eines Dreieckes darstellt. Gerne wird das Brett mit Okkultem verziert, wie Pentagramme oder Darstellungen von Sonne und Mond. Der Zeiger wird so gerne als verzerrtes Herz gezeigt, oft mit einem Loch, das über die Buchstaben fährt.

Von Feuer angeschwärzt und auf Alt getrimmt, macht ein Hexenbrett einiges her und verleiht der Situation einiges an Charme.

Ursprung und Geschichte

Man sollte meinen das der Ursprung des Hexenbrettes weit zurückliegt aber Erfinder war im Jahr 1891 der US- Amerikaner Elijah Bond, der ein Patent darauf anmeldete. Das Patent wurde immer wieder aufgekauft und verändert. So machte William Fuld ein Vermögen mit dem Hexenbrett.

Paranormal geht es also weniger zu. Vielmehr wird ähnliches bei der Kommunikation mit Autisten verwendet, es sind letztendlich unbewusste Muskelkontraktionen die den „Zeiger“ bewegen. Eine unbewusste Idee reicht da schon aus. Man geht mit einer gewissen Erwartung darauf zu, was allein schon zur Beeinflussung führt. Geister sind hier also nicht am Werk, auch wenn man selbst den Eindruck hat, der Zeiger würde sich von allein bewegen. Durch das Wechselspiel zwischen Erwartungen und Gruppendynamik entstehen so Botschaften.

Wie funktioniert es

Um das Brett zu nutzen, legt man einen Finger oder die Hand auf den Zeiger und wartet, quasi als Medium, darauf das dieser sich in eine Richtung bewegt. Dabei soll man selbst keinen aktiven Einfluss nehmen. Wichtig ist das eine Sitzung mindestens 3 bis 5 Personen beinhaltet und wird von einer Person mit sozialer Kompetenz geführt und ist damit kein Kinderspielzeug. Paranormal oder nicht, wer daran glaubt, kann enorm unter Stress und Druck geraten, wenn der Sitzungsleiter nicht vorausschauend und kompetent handelt. Daher sollten alle Teilnehmer sich Physisch und psychisch in guter stabiler Verfassung befinden. Es ist, durch Glaube, durchaus möglich Schaden bei den Teilnehmern an zu richten. Daher bedarf es einiger Grundregeln. Hier ist eine schöne Zusammenfassung zum Hexenbrett befragen.

Der Raum muss störungsfrei und abgedunkelt sein, eine Sitzung bedarf der Ruhe. Essen und trinken sollte man unterlassen, auch lautes Reden und ähnliches ist untersagt. Wird der Zeiger unwirsch und wirr wird die Sitzung vorerst unterbrochen.

So wandert der Zeiger über das Brett, bildet Wörter oder beantwortet Fragen mit „Ja“ oder „Nein“. Man sieht dies als Paranormal an und als Signale aus dem Totenreich bzw. von übersinnlichen Wesen.

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Richtigstellung:

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Fake vs Original erkennen